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VW-Skandal

Wir bieten allen Geschädigten Volkswagenkäufern, die durch "Dieselgate" geschädigt sind, einen unentgeltlichen Beratungstermin an.

Neben der vom VKI initierten Sammelverfahren in Holland können sämtliche Käufer parallel dazu auch in Österreich eine Klage einbringen. Falls eine Rechtsschutzdeckung besteht, empfehlen wir dies sogar nachdrücklich. Die meisten Rechtsschutzversicherungen müssten das Verfahren decken.

Aber Achtung: wenn Sie Fristen übersehen, ist die Klagsmöglichkeit dahin.

Welche Fristen sind zu beachten?

1. Die Irrtumsanfechtungsfrist beträgt 3 Jahre und beginnt mit Unterfertigung des Kaufvertrages durch den Zweitunterfertigenden.
2. Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre ab Übergabe des Fahrzeuges

Wenn Sie noch innerhalb dieser Fristen sind, ist "Feuer am Dach". Schadenersatz verjährt zwar erst 2018, die Erfolgschancen für Schadenersatzklagen sind jedoch schlechter. Durch die von Volkswagen angebotenen Gespräche und Verbesserungsversuche werden diese Verjährungsfristen nicht gehemmt. Gestoppt können diese nur durch eine Klage werden.

Viele Käufer scheuen die Irrtumsanfechtung und Gewährleistung, da sie dann das Fahrzeug zurückgeben müssten. Einerseits muss dies nicht jeden Fall so sein (Preisminderung), andererseits dürfte der Zug ohnehin Richtung Fahrzeugrückgabe laufen.

Keiner weiß, ob die Fahrzeuge entsprechend "umgerüstet" werden können und welche Leistung und welchen Treibstoffverbrauch diese nach der Umrüstung bzw. Softwareumstellung haben. Wenn Sie Ihr Auto in die VW-Werkstätte stellen, wissen Sie nicht, wie Sie es von dort zurückerhalten. Können Sie dann die Leistung messen? Oder das Beschleunigungsverhalten?
Auch die kalifornische Umweltbehörde dürfte dies erkannt haben und geht auch in Amerika die Tendenz Richtung Zwangsrücknahme.

 

Wenn jemand nicht gegen den Händler vor Ort vorgehen möchte, besteht die Möglichkeit, eine Schadenersatzklage direkt gegen die Volkswagen AG in Deutschland einzubringen. Der Weg ist zwar etwas „steiniger“, wir glauben jedoch, dass eine Durchsetzung der Ansprüche auch gegen den vorsätzlich handelnden Verursacher möglich ist.

 

Aus diesem Grunde wurden zuletzt von uns Strafanzeigen für Fahrzeugbesitzer bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien sowie bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig eingebracht.

 

Für Fahrzeugbesitzer, die lediglich überprüfen wollen, ob ihr Fahrzeug nach der Umrüstung von VW (falls eine solche tatsächlich einmal stattfinden sollte) nun mehr Sprit verbraucht, weniger Leistung hat oder schlechter beschleunigt, gibt es auch die Möglichkeit, ein gerichtliches Beweissicherungsverfahren einzuleiten. Auch hiefür stehen wir gerne zur Verfügung.

 

 

27.04.2017

Eine Sache der Redlichkeit (News, 16/2017)

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14.04.2017

VW-Rückruf: Bei Weigerung droht Entzug der Pkw-Zulassung (Kurier.at, 09.04.2017)

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VW-Abgasskandal: Österreichischer Anwalt schaltet nun EU-Kommission ein (Kurier.at, 11.01.2017)

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12.12.2016

Schweizer dür fen Ermit t lungen im VW-Skandal nicht abgeben (finanzen.at, 12.12.2016)

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20.10.2016

OLG-Urteil: Österreichischer Kunde punktet gegen den Volkswagen-Konzern (Kurier.at 19.10.2016)

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13.09.2016

Weitere Anzeigen gegen VW in Österreich (Kurier.at, 13.09.2016)

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10.09.2016

VW-Besitzer blitzen mit Klagen gegen Händler ab (Kurier.at, 10.09.2016)

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18.07.2016

Anwalt sieht Rückenwind nach ÖAMTC-Abgastest von VW und Audi (Südtirol News, 18.07.2016)

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19.06.2016

Anwalt holt für VW-Käufer Geld zurück (Österreich, 19.06.2016)

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16.06.2016

Linzer VW-Fahrer bekommt Geld zurück (Österreich, 15.06.2016)

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16.06.2016

Erster VW-Besitzer erhält Kaufpreis zurück (Kurier, 15.06.2016)

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16.06.2016

Erstes VW-Urteil in Österreich (Kronen Zeitung, 15.06.2016)

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16.06.2016

VW-Skandal: Autofahrer aus Oberösterreich erhält Geld zurück (Der Standard, 15.06.2016)

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16.06.2016

Nach VW-Skandal: Linzer Gericht gab Käufer Recht (Volksblatt, 15.06.2016)

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15.06.2016

VW muss Schummel-PKW zurückkaufen! (Heute, 15.06.2016)

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15.06.2016

ORF - heute österreich - VW Urteil in Österreich 15.06.2016

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15.06.2016

Erstes VW-Urteil gibt Kläger Recht (Wirtschaftsblatt, 15.06.2016)

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15.06.2016

VW-Klagen werden wahrscheinlich ein Fall für das Höchstgericht (OÖ Nachrichten, 15.06.2016)

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15.06.2016

ORF - heute konkret - 15.06.2016

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14.06.2016

Erstmals Geld zurück in Österreich - Anwalt sieht wichtigen Präzedenzfall (ORF.at, 14.06.2016)

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14.06.2016

Positives Urteil für VW-Kunden (LG Linz, 13.06.2016)

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14.06.2016

ORF - ZIB 24 - Gespräch mit Anwalt des VW Klägers 14.06.2016

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09.06.2016

Abgasskandal: Gutachten belastet Volkswagen (Kurier 09.09.2016)

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09.05.2016

Die Strategie der VW-Anwälte: Nur bei Prüfung geschummelt - na und? (Gewinn, Ausgabe 5/16)

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06.05.2016

VW Dieselgate: Ohne Rückruf wird das Auto stillgelegt (Focus online 06.05.2016)

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08.04.2016

Österreichische Käufer gehen wegen Betrugsverdacht gegen VW-Konzern vor (AUTO-Information Nr. 2314, 08.04.2016)

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08.04.2016

VW-Skandal: Heimische Autofahrer bringen Betrugsanzeige ein (DiePresse.com 07.04.2016)

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08.04.2016

Milliardenklage gegen VW (Wiener Zeitung 08.04.2016)

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07.04.2016

VW-Abgasskandal: Österreicher brachten Betrugsanzeige ein (ORF.at 07.04.2016)

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21.03.2016

Abgas-Skandal Nachrüstung bei VW-Autos wohl wirkunglos (Berliner Zeitung 21.03.2016)

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Prozess um manipulierte Abgaswerte wird Fall für Gutachter (Volksblatt 04.03.2016)

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Diesel-Gate: Nicht alle Autobesitzer trauen Volkswagen über den Weg und beantragen per Gericht eigene Tests

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VW-Skandal: Dieser Anwalt klagt den ersten Autohändler (Österreich - 24.11.2015)

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